SOUL TALK #79 Ist Spiritualität das neue Hamsterrad?
Shownotes
Jörg hat uns eine Frage geschickt, die sitzt.
Er wollte wissen: Ist Persönlichkeitsentwicklung und gelebte Spiritualität eigentlich das neue Hamsterrad? Haben wir uns nur eine andere Verkleidung gesucht für denselben alten Performance-Modus? Adrian lag auf der Couch, sah die Wäsche, die Spülmaschine, den Newsletter-Entwurf – und dachte: Stimmt, meditiert habe ich auch noch nicht. Dann muss ich wohl noch auf das Kissen. Genau das ist das Problem.
In diesem SOULTALK gehen Adrian und ich dieser Frage nach. Wann kippt Selbstentwicklung in Selbstoptimierungsstress? Wann wird die Morgenroutine zur Pflichtveranstaltung? Und was ist der Unterschied zwischen einem Müssen, das befreit, und einem, das erschöpft?
Was dich in dieser Folge erwartet: • Warum die 10.000-Schritte-Uhr zum neuen Vorgesetzten geworden ist • Zwei Arten von Müssen – und welche dich frei macht • Nicht „Fühlt sich das gut an?" sondern „Ist das gut für mich?" • Adrians 1-Minuten-Einchecken vor dem Supermarkt • Kurts Frage: Wo in deinem Körper ist eigentlich dein Zuhause? • Warum Meditation eine Tür ist – und nicht der Raum
Die komplette Folge findest du im Podcast von Adrian: 👉 https://www.adrianwinkler.com/oldest-soul-podcast/
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Steffen Kirchner kommt aus dem Leistungssport und kennt diesen als einzigen deutschen Speaker aus eigener Erfahrung als Spieler, Manager und Coach. Sein Name steht deutschlandweit für einzigartige Expertise in den Bereichen Motivation, Persönlichkeit und Erfolgspsychologie. Das Geheimnis seines Erfolgs ist die Kombination aus fundiertem Wissen und enormer Praxisstärke. Nirgends wird der Erfolg so schnell und unerbittlich gemessen wie im Profisport. Nur die Strategien, die nachhaltig, schnell und ergebnisorientiert funktionieren, haben dort Bestand. Über 500 Unternehmen, Profisportler und Teams Starcoach in den letzten Jahren beraten. Darunter auch Athleten wie Fußballstar Niclas Füllkrug, Goldmedaillen-Gewinner Fabian Hambüchen, Tennisstar Sabine Lisicki oder Unternehmen wie Audi, Siemens oder adidas. Steffen berät heute internationale Topmanager und vermittelt sein Wissen bei zahlreichen Veranstaltungen. Über 150.000 Menschen hat Steffen Kirchner mit seinen Seminaren und Vorträgen bislang begeistert. Sein Wunsch ist es, weltweit so vielen Menschen wie möglich dabei zu helfen, mehr Lebensstärke und Lebensqualität entwickeln zu können.
Music by INOSSI Listen: https://fanlink.tv/b3xg Watch: • INOSSI - Awaken (Official)
diekunstzuleben #steffenkirchner #lifechange
Transkript anzeigen
00:00:00: Diese Freiheit im Leben beginnt, wenn du das Müssen aus deinem Leben verbannst.
00:00:04: Je weniger müssen du im Leben hast, desto freier wird dein Lebensgefühl.
00:00:08: Wie können wir uns selbst mal wieder sozusagen erlauben?
00:00:16: Eben nicht die ganze Zeit zu performen.
00:00:19: Stimmt meditiert habe ich auch noch nicht.
00:00:21: Und meine Zehntausend Schritte bin ich heute auch noch nie gegangen.
00:00:24: Man ist trotzdem bei sich aber man hat sich selbst vergessen...
00:00:31: So mein lieber Freund!
00:00:32: Heute Hörerfrage.
00:00:37: Das Schöne ist, wenn ihr den Soul Talk regelmäßig hört und das gilt wahrscheinlich für dein Podcast auch – und für meinen übrigens auch!
00:00:43: Ihr könnt ja quasi als Hörerer das Programm ein bisschen mitgestalten, weil wenn ihr uns nämlich schöne Feedbacks schickt und dann auch manchmal so spannende Fragen wie die, die wir heute mal mit reinnehmen, die der Adrian bekommen hat… Dann gehen wir da gerne drauf ein... Und du hast, ich war das eine Mail oder ein Kommentar?
00:01:01: Also du hast eine spannende Hörerfrau gebekommen.
00:01:03: Da haben wir gesagt da reden wir heute mal drüber.
00:01:05: Ja genau Es hat mir der Jörg geschrieben per E-Mail und hat gemeint dass er das ja alles total gerne hört und dass er dann Impuls hätte für uns und ihn würde interessieren wie wir das Ganze so sehen.
00:01:24: und zwar eben das Thema ist Persönlichkeitsentwicklung und quasi Spiritualität, gelebte Spiritualität ist das quasi das neue Hamsterrad.
00:01:38: Haben wir uns quasi nur eine andere Verkleidung gesucht für unseren Performance-Modus sozusagen.
00:01:50: Und ich war letztens mit der Alina auf der Couch gelegen Ab so gesehen?
00:02:01: Stimmt, da stehen ja noch die Aufstriche auf dem Esszimmer-Tisch.
00:02:10: Die Wäsche hängt noch überm Wäscheständer und in der Küche, wenn ich rübergucke, dann müssen wir mal die Spülmaschine ausräumen.
00:02:18: und außerdem habe ich eine Idee für ein Newsletter.
00:02:23: Und außerdem hab' ich noch das und das und dass und war ich überhaupt schon draußen.
00:02:27: Und dann lag ich da so und habe zu Alina gesagt, wenn ich alleine nur jetzt hier mich umschaue, könnte ich alleine schon wahrscheinlich wieder eine Stunde irgendwas machen.
00:02:42: Da hab' ich zu ihr gesagt, wann ist eigentlich mal nichts zu tun?
00:02:51: Wenn man wollte gäbe es die ganze Zeit was zu tun – also wirklich die ganze zeit eigentlich!
00:02:59: Wie können wir uns selbst mal wieder sozusagen erlauben, eben nicht die ganze Zeit zu performen.
00:03:10: Ja stimmt meditiert habe ich auch noch nicht.
00:03:12: Stimmt und meine Zehntausend Schritte bin ich heute auch noch nie gegangen.
00:03:16: ja gut dann muss sich das wohl noch machen ob ich will oder nicht?
00:03:21: Dann gehe ich halt mal aufs Kissen und meditiere halt so nach dem Motto
00:03:27: Die To Do Liste abarbeiten
00:03:29: Genau genau Und das trifft eigentlich ganz gut finde ich so diese, wann ist der Performance-Modus eigentlich vielleicht sogar mal gekippt in einfach nur ein anderes Genre?
00:03:44: Weil früher war es ja sehr so... was heißt früher?
00:03:48: Na das ist auch nicht zu lange her.
00:03:50: Wahrscheinlich ist es immer noch der Zeitgeist enthalten dass es einfach dieses höher schneller weiter und man muss mehr erreichen, man muss besser sein.
00:04:02: Na, immer Vollgas geben.
00:04:04: Schaffe schaffe Häuslebauer sagen geschwaben
00:04:07: Genau.
00:04:09: und jetzt ist es quasi ich muss noch tiefer atmen noch mehr Yoga machen und noch mehr bei mir sein und noch Mehr versuchen zu erwachen.
00:04:20: Also quasi genau das Gegenteil.
00:04:22: also dass man einfach sagt so Ich gehe jetzt in die Entschleunigung.
00:04:25: Ich genieße jetzt das Leben mich komme bei mir an wird quasi auch wieder so zum Pressure, zum innerlichen Druck.
00:04:36: Jetzt habe ich das schon wieder nicht gemacht und eigentlich bin ich selbst auch ein bisschen auf die Bestätigung dessen gekommen was der Jörg gesagt hat weil letztens eine Geschäftspartnerin zu mir gesagt hat du könnten wir bitte das Meeting, könnten wir das vielleicht sogar am Telefon machen Weil ich habe heute einfach meine Zehntausend Schritte noch nicht gemacht.
00:05:07: Und die würde ich gern währenddessen dann einfach machen, weil sonst schaffe ich das heute einfach nicht
00:05:10: mehr.
00:05:10: Das hast du ja auch schon öfter mal gehört.
00:05:15: Da wird es dann quasi so reingepresst.
00:05:19: Weil ansonsten dreht man abends durch wenn man quasi die Watch ausliest und sieht... Es sind achttausend Schritten heute.
00:05:30: Ja, fuck nicht.
00:05:31: Ich kann ja nicht um zehn noch mal rausgehen.
00:05:33: Laufen verzweifelte Paare noch um die Couch zwei Stunden ne?
00:05:40: Ja, da bringst du das auf den Punkt.
00:05:42: oder auch die Frage vom Jörg bringt es auf dem Punkt also trifft einen Punkt er bringt auf dem punkt nichts.
00:05:48: wir sollt jetzt aufm Punkt bringen.
00:05:50: deswegen kommt der auch die frage.
00:05:52: aber die Frage trifft den Nagel auf dem Kopf was heutzutage so der Zeitgeist auch ist Und was mir wichtig ist vielleicht am Anfang dazu zu sagen, dass wir jetzt praktisch mit Spiritualität oder Persönlichkeitsentwicklung nicht nächstes auch durchs Dorf treiben nach dem Motorjahr siehst einmal.
00:06:11: Die haben Sie auch nicht verstanden?
00:06:13: Oder das ist es ja dann auch wieder.
00:06:15: nicht weil... Es geht nicht um die Sache!
00:06:17: Es geht nichts um das was getan wird sondern es geht um uns wie wir Dinge tun egal ob es jetzt Aspekte der Spiritualität, die gelebten sind oder der eigenen Praxis, die man am Tag eben für sich hat.
00:06:30: Oder ob das Sport ist, Ernährung ist, die Arbeit ist oder was auch immer.
00:06:34: Ich glaube dass wir tatsächlich mal drüber nachdenken dürfen nicht was ist alles zu tun, weil wie du ja sagst es ist immer irgendwas zu tun und jeder der zum Beispiel selbstständig ist oder Unternehmer ist er weiß auch wann bist du fertig mit der Arbeit?
00:06:49: Ja nie!
00:06:50: Also dann wenn das Unternehmen zugesperrt hast und alle Dinge die man machen muss damit ein Unternehmen abgewickelt wird fertig sind.
00:06:56: Dann wäre nichts mehr zu tun.
00:06:59: aber solange ein Unternehmen lebt, ist unternehmerisch etwas zu tun so lange man selber auch lebt ist auch immer was zu tun Weil das Leben von heute ist immer die Ruine von gestern, so könnte man es sagen.
00:07:12: Also es gibt immer weiter Entwicklungsbedarf und dieses bei sich selbst ankommen... Ich meine, die Frage ist immer wo wenn ich bei mir selbst bin?
00:07:25: Ich denn eigentlich?
00:07:26: also kann man eigentlich nicht bei sich selber sein.
00:07:29: Man kann ja gar nicht was ich selbst ankomme weil man gar nicht austreten kann aus dem Ganzen.
00:07:34: Aber man kann natürlich das Gefühl haben, dass man nicht bei sich selbst ist.
00:07:38: Genau und das hat mit dem zu tun, dass Man das Gefühl hat, man muss noch immer irgendwas für irgendwen machen.
00:07:42: Man muss irgendwo hier noch und da noch und dort noch Und man nimmt sich selbst bei diesem ganzen täglichen tun und machen und brauchen und sollen und müssen.
00:07:52: vor allem Nimmt man sich selber manchmal nicht mehr wahr.
00:07:54: also man isst trotzdem bei sich.
00:07:56: aber man Hat sich selbst vergessen und diese Selbstvergessenheit und diese Abspaltung von sich selbst, dass sie sich nicht mehr spüren.
00:08:07: Und auch... wie soll ich das sagen?
00:08:10: Sich wahrnehmen und auf sich achten!
00:08:12: Das ist glaube ich was der Punkt ist.
00:08:14: Ob es im Bereich der Spiritualität oder andere Dinge sind, ist theoretisch austauschbar.
00:08:20: Von dem her trifft die Frage vom Jörg ganz gut.
00:08:25: Wir haben neue Kleider gefunden für die gleiche Verhaltensweise.
00:08:29: Ich glaube, dass wir darüber nachdenken müssen wie tun wir die Dinge, die wir tun?
00:08:34: Für was auch immer wir uns entscheiden, was wir am Tag tun wollen oder scheinbar müssen.
00:08:40: Wie tun wir das?
00:08:41: mit welcher Einstellung und welche Bewusstheit?
00:08:43: Es ist nix dagegen zu sagen dass man die Dinge tut, die heute zu tun sind und manchmal lieben.
00:08:47: sie sind einfach so viele Dinge zu tun.
00:08:49: Aber wie tue ich das?
00:08:51: Und wenn ich mal das anschaue wie sehr bewusste Menschen einfach Dinge tun dann sind die einfach immer sehr Mit der Aufmerksamkeit klar bei sich.
00:08:59: die tun etwas aus ihrem Zentrum heraus und stehen nicht neben sich, während sie die Dinge tun.
00:09:06: Und ich glaube das ist eher die Frage wo ist eigentlich mein Zentrum im Leben?
00:09:11: Also aus welcher Ebene lebe ich eigentlich heraus?
00:09:15: Wenn man sich allein mal... Der Kurt hat mir da mal eine spannende Frage gestellt vor vielen Jahren.
00:09:19: Er hat gesagt wenn du dir deinen Körper jetzt vorstellst so.
00:09:23: Und wenn dein Körper praktisch wie ein Haus wäre.
00:09:26: Wo in deinem Körper ist eigentlich dein Zuhause?
00:09:29: wo du lebst?
00:09:30: also aus welchem Bereich deines Körpers Lebst du.
00:09:34: Bist du da jetzt eher im Kopf?
00:09:37: Bist Du eher im Herz, bist du eher im Bauch?
00:09:40: Und ich habe gesagt, also ich bin ... Ich bin eher in den Beinen!
00:09:44: Also das sind ... Da war ich Mitte zwanzig oder so, ne?
00:09:46: Dann hatte ich gesagt, ah wieso hab ich das Gefühl gehabt dass ich viel laufen muss.
00:09:50: Also ich muss in Tennis viel laufen und viele Dinge tun.
00:09:54: Also ein schnelles Leben,
00:09:55: ne?!
00:09:55: Ich hatte das Gefühl... Ich bin sehr viel immer am Laufen, am Machen, am Tun und so weiter.
00:09:59: Also lebe aus dem Bein vielleicht noch aus den Händen.
00:10:03: Und er hat gesagt... und wir haben da länger darüber diskutiert, weil das eine spannende Frage ist.
00:10:07: Ja wo ist eigentlich mein Zentrum im Leben auch?
00:10:10: Wenn ich das mal so symbolisch über den Körper mir jetzt anschaue.
00:10:13: Und ich habe dann nach einer längerer Diskussion, hab' ich ihn angefragt.
00:10:17: Da habe ich gesagt, ja gut!
00:10:18: Wo lebst denn du
00:10:19: eigentlich?!
00:10:21: Und der hat gesagt, ich leb gar nicht im Körper.
00:10:24: Dann sag' ich, Hä?
00:10:25: Wie?
00:10:26: Und sagt er, ich lebe immer so zwanzigzehnt bis zwanziger Zentimeter überm Kopf Weil da sitzt das Bewusstseins und so weiter, dann kommen die Erklärung dazu.
00:10:35: Und praktisch erschaut sich das von einer gewissen Distanz quasi auch an.
00:10:39: Also praktisch schon im Kontakt mit allem aber trotzdem in einer gesunden Distanz.
00:10:47: Das fand ich einfach mal spannend.
00:10:50: als zentrale Frage wenn ich mein Zentrum hab und dieses Zentrum für mich stimmig ist kann ich ganz viel oder ganz wenig tun dann bin ich bei mir.
00:11:00: Und es gibt Leute, die sind ja auch nicht bei sich so, wenn sie mal nix zu tun haben.
00:11:05: Die können nicht sitzen und so weiter.
00:11:09: Also das wäre mein erster Input dazu.
00:11:11: Ich weiß nicht, was dein Gefühl zur ganzen Frage oder der Thematik eigentlich ist?
00:11:16: Also die Beobachterrolle einzunehmen ist natürlich immer eine gute Idee weil's einfach auch entschleunigt und einen nicht so nah auffahren lässt immer auf die ganzen Sachen, die uns da tagtäglich passieren.
00:11:27: also Und das schreibe ich total, mir gelingt es ehrlich gesagt sehr selten.
00:11:33: Also ich würde mir wünschen, ich wäre öfter in diesem Zustand des eigenen Beobachters aber oftmals dann weiß der selber wenn unten dann einer raucht ist bei mir dann die beobachter Rolle dann spätestens verwacht.
00:11:51: Ich glaube dass es einfach auch die Frage ist nicht nur wie wir die Sache machen sondern warum eigentlich.
00:12:01: Also warum gehe ich denn diese Zehntausend Schritte?
00:12:04: Was ist die Grundmotivation quasi?
00:12:07: Genau, wer sagt mir das dann sozusagen, dass sich das machen soll?
00:12:11: Sagt mir wirklich meine Morgenroutine, die ich im Buch gelesen habe oder sagt mir, dass meine Uhr... Hallo noch zehntausend Schritten sind da sind noch einige offen.
00:12:28: Oder sagt mir das der Steffen, weil auf seinem Seminar habe ich gelernt.
00:12:31: Ich muss ja auch meditieren und so.
00:12:33: Das ist ja voll gut alles!
00:12:35: Und jetzt komme ich da richtig in den Stress, weil die Kinder müssen ja auch irgendwie fertig gemacht werden usw.
00:12:40: Wegen dem Steffen komme ich jetzt da richtig im Stress mit dem Meditieren.
00:12:44: Also weißt du was ich meine?
00:12:46: Dass dieses Press sich das jetzt irgendwo rein, weil ich meine ein bewusster Mensch lebt halt so...der macht halt die Dinge.
00:12:56: Auch mir macht es überhaupt keinen Spaß und außerdem habe ich auch keine Zeit dafür.
00:13:01: Bringe tut's eh nix, aber es hilft ja nichts weil Menschen wie ich machen sowas halt.
00:13:08: Weißt du aus welcher Grundintention heraus mache ich das?
00:13:13: Und vor allem und dass ist etwas was gar nicht so leichtes wie ich finde was glaube ich
00:13:21: viele
00:13:23: inklusive mir öfter mal vergessen, nämlich die Intuition zu fragen.
00:13:31: Was... was baue ich denn?
00:13:33: Die Alina ist da zum Beispiel sehr, sehr gut.
00:13:36: Thema vielleicht ein bisschen offtopic aber ich glaube die Grundthematik ist die gleiche.
00:13:42: Thema Sättigung wann bin ich satt?
00:13:46: Naja ich bin halt satt wenn nix mehr in der Pfanne ist.
00:13:48: halt ne Dann so.
00:13:50: nee du bist schon viel viel früher satt und haben wir es verlernt auf unsere Intuition zu hören, auf unser Körpergefühl.
00:14:01: Was brauche ich denn gerade?
00:14:04: Und Alina arbeitet ja eigentlich nur so.
00:14:06: Wo spürst du grade was und wo spürste grad in der Anspannung?
00:14:11: Was braucht dein Körper grade, was braucht dein Geist grade?
00:14:14: So dieswas brauch' ich grade.
00:14:18: Brauch' ich gerade jetzt die letzten zwei tausend achthundert Schritte oder bin ich eigentlich so fertig Nächte so heiß waren und ich eigentlich gar nicht geschlafen habe, dass sich mich einfach nur mal hinlegen sollte.
00:14:36: Die Augen zu machen sollten vielleicht ein bisschen schlafen anstatt jetzt da durch den Park zu rennen, nur damit die Uhr zufrieden ist.
00:14:46: Also das meinte ich diese Entfremdung von dem eigenen Gefühl was uns unser Körper sagt, was jetzt eigentlich dran wäre.
00:14:56: also
00:14:57: mal so im spirituellen gesprochen, nicht jetzt unbedingt.
00:15:03: Na dann haben wir auch schon öfter mal gesprochen so im Business-Kontext wo wir uns dann auch irgendwie erzählen was jetzt dran wäre so diese vielleicht selbstliebe Lüge um Dinge nicht machen zu müssen.
00:15:16: und das ist eigentlich genau das Gegenteil dass ich Dinge mache die jetzt gar nicht dran sind nur weil ich glaube sie machen zum Müssen weil ich sie mir in Anführungszeichen als erwachter Mensch ja quasi vorgenommen habe, dass man sie macht jeden Tag.
00:15:32: Und ich glaube das ist der Punkt, dass sich da so stresst mit Dingen die einen ja eigentlich entspannen sollten und das ist ja der aber Witz, das ist quasi das Paradoxum hoch zehn Dass wir dann gestresst sind weil wir die Dinge nicht schaffen, die uns entstressen sollen.
00:15:52: Ja es sind mehrere gute Punkte finde ich jetzt dabei.
00:15:56: also Ich hab den Satz bei mir, den sage ich auch im Seminar ganz gerne Also Freiheit im Leben beginnt, wenn du das Müssen aus deinem Leben verbandst.
00:16:08: Je weniger Müssen du im Leben hast, desto freier wird dein Lebensgefühl.
00:16:13: und mit Müssen... es gibt zwei unterschiedliche Arten von Müssen finde ich persönlich.
00:16:17: Es gibt dann Müssen von außen und es gibt ein Müssen vom Innen Das gute Müssen ist das müssen von innen.
00:16:22: Das würde ich aber eher als wenn ich sage Ich muss jetzt einfach noch machen!
00:16:27: Das ist dann ehrenwollen Das ist das Gute-Müssen, eine Art Selbstverpflichtung.
00:16:33: Wo ich sage so doch das habe ich mir jetzt selber auch versprochen und das ist auch ein Selbstdisziplin zum Beispiel würde sicher auch als Müssen danach auswirken und anfühlen weil es eine Regel wäre einen Commitment zu etwas was sich z.B.
00:16:49: in Taktur oder eine gewisse Zeit tue.
00:16:51: aber dass wäre praktisch eine Ausdrucksform von Selbstliebe.
00:16:57: Aber das Äußere müssen, was du sagst, muss ich das jetzt einfach weil ich irgendwie an Erwartungen von außen geknüpft bin.
00:17:05: Weil ich irgendwie das meiner Uhr beweisen will dass ich das immer mache oder weil ich das in meinem Partner und Partner zeigen will dass sich das mach' oder wem auch immer?
00:17:13: Also kommt es wirklich aus mir?
00:17:15: Oder kommt es aus einem Image- oder Anspruchsdenken, das eigentlich nicht so direkt mit mir nur zu tun hat?
00:17:22: Und das ist genau dieser schmale Grad, den du gerade noch angesprochen hast.
00:17:26: So dieses die Gefahr dann nur noch die Dinge zu tun wo man sagt okay aber ja warum tue ich das?
00:17:33: hat der Adrian gesagt?
00:17:34: Okay ja das fühlt sich jetzt aber eigentlich nicht gut an.
00:17:38: muss ich das jetzt dann tun?
00:17:39: Ne muss ich nicht!
00:17:40: Ich darf ja auch mal Selbstliebe praktizieren und ich glaube eine gute Frage könnte zum Beispiel sein.
00:17:47: Nicht fühlt es sich jetzt gut an sondern ist es gut für mich das jetzt zu tun.
00:17:54: Ist das gut für mich?
00:17:55: Weil manche Dinge, die ein Gut sind fühlen sich ja nicht unbedingt immer gut an und einige Dinge die sich sehr gut anfühlen, sind ja trotzdem nicht immer gut.
00:18:05: Und deswegen ist es immer spannend zu sagen okay, ich warte Intuition wie du sagst.
00:18:12: So, ist das jetzt gut für me?
00:18:14: Da könnte es ja trotzdem sein dass ich vielleicht zu der Erkenntnis kommen könnte.
00:18:18: Ja, also ist wahrscheinlich schon gut für.
00:18:21: Habe ich jetzt einen Widerstand?
00:18:25: Ja, weil... Ich würde da viel lieber chillen.
00:18:27: Oder ich könnte auch mal das machen oder hier was machen und so weiter.
00:18:31: Das sind natürlich immer wieder bei diesen Stimmen die in uns sind.
00:18:36: Das glaube ich damals so formuliert mein innerer Verein.
00:18:40: Da gibt es natürlich viele verschiedene Stimmen und Anteile in solchen Menschen wo jeder etwas anderes sagt.
00:18:48: Der eine sagt doch, das musst du machen.
00:18:50: Weil der anderen macht es auch und er stefft ihn auch.
00:18:54: Und die haben gesagt, wenn man erfolgreich werden will dann muss man halt schon auch mal das.
00:18:58: Okay also dann gibt's das müssen.
00:19:00: Dann gibt's noch anderes müssen.
00:19:02: Und dann gibt sie dann wollen oder sollen und dürfen.
00:19:06: Es gibt so viele Stimmen in uns und am Ende des Tages aus diesem stimmen wir wahrer für sich das zu finden wo man sagt okay heute jetzt stimmt das für mich Das ist, glaube ich die Kunst auch daraus wieder keine Regel zu machen und sagen ganz grundsätzlich Ist das richtig?
00:19:24: Und dass es falsch.
00:19:25: Also praktisch das Leben nicht so durchzureglementieren sondern wirklich in diesem Bewusstsein dieser Klarheit oder Bewusstheit zu leben.
00:19:37: was stimmt jetzt egal ob er sich gerade gut oder auch nicht so gut anfühlt?
00:19:44: Das wäre eigentlich glaube ich dieser Weg.
00:19:46: und dafür, da bin ich dann wieder bei Kurt.
00:19:50: Dafür braucht es einen gewissen Abstand zu sich selbst, den eigenen Emotionen, zu den Bedürfnissen zum eigenen Verlangenen und Wünschen.
00:20:01: Ich sage immer die eigenen Affinitäten aber auch zu den eigenen Widerständen und Aversionen und Ängsten usw.
00:20:09: Wenn man damit einen gewisse Abstand sich selber beobachtet, können wir vielleicht... leichter wahrnehmen, kurz sagt auch immer vom Denken zur Wahrnehmung kommen.
00:20:18: Aus dem Denken heraus kannst du diesen Verein, du kannst es nicht entscheiden.
00:20:21: Aber mit einer gewissen Wahrnehnung sich selbst gegenüber und da hilft zum Beispiel sowas wie Meditation oder alles was meditativ in einen meditativen Zustand bringt das muss ja nicht immer Meditation klassisch sein im Form von der Technik.
00:20:34: Hilft schon wenn man so ein bisschen Abstand kriegt zu diesem inneren Chaos und sieht diese inneren Zerrissenheit die wir als Mensch halt noch mal haben Und dann kann man das vielleicht ein bisschen leichter wahrnehmen.
00:20:44: Wann ist denn jetzt eigentlich mal genug?
00:20:47: Ja, wann reicht es denn jetzt auch einmal?
00:20:49: und dann mach ich... Dann gibt's auch Ausnahmen zur Regel.
00:20:59: Das ist bei uns auch ehrlich gesagt die größte Challenge zum Beispiel bei uns in der Ausbildung wo wir Musikproduzentinnen ausbilden.
00:21:07: Es gibt ein paar Dinge
00:21:09: Die
00:21:10: sind quasi so fundamentale Regeln Und dann ist aber die Kunst, die alle wieder zu vergessen auch zur richtigen Zeit.
00:21:19: Das ist gar nicht so leicht erstmal ein Regelwerk an die Hand zu bekommen und dann zu sagen, jetzt weißt du alles, jetzt vergisst du das alles mal wieder und machst einfach, wo nach dir gerade ist sozusagen.
00:21:30: Es lässt einfach mal laufen.
00:21:32: Und das ist im Leben ja eigentlich ähnlich sozusagen.
00:21:36: Ja, schönes Beispiel.
00:21:38: Das kann ich sehr gut noch vollziehen, weil das beim Reden lernen, also beim professionellen Sprechenlernen genau das Gleiche ist.
00:21:44: Das machen wir auch so.
00:21:45: in unserer Speaker-Ausbildung lerne ich den Leuten auch so wie ich gelernt habe.
00:21:49: Du brauchst erst mal ein Gerüst um erstmal Stabilität zu kriegen, eine Struktur zu bekommen, wie du sowas aufbaust und ohne diese Struktur bist du verloren mehr oder weniger.
00:22:00: Es gibt Talente, die können das dann trotzdem.
00:22:02: Das wird bestimmt bei deiner Arbeit auch so sein und es gibt einfach Leute, die müssen das in der Form vielleicht gar nicht lernen.
00:22:08: Die haben das einfach im Gefühl, im Blut.
00:22:10: Talent könnte man das nennen oder Begabung.
00:22:13: aber die meisten Leute brauchen eben diese Grundregeln wie du sagst eine Ordnung, eine Grundstruktur.
00:22:17: Aber wenn ich die verinnerlicht habe und so eine Basis und Zentrum hab Dann ist es genau das was du sagest spannend das wieder abzubauen um frei zu werden trotzdem im Rahmen von Gesetzen und Regeln, Grundregeln frei bewegen zu können.
00:22:33: Und dann entsteht eigentlich Kreativität, Innovation.
00:22:36: Dann entsteht die Magie an der Stelle auch.
00:22:40: Deswegen glaube ich auch hier ist es wieder ein Zerolass.
00:22:42: auch bringen lasst uns die Welten zusammenbringen.
00:22:44: also ein gewisses müssen in dem Leben im Sinne von Regeln Strukturen Commitment usw.
00:22:52: Also ein konstruktives Müssen ist schon hilfreich auch.
00:22:57: Es gibt nicht nur einen Endlich mal genug, es gibt auch... Es ist ein Zuwenig.
00:23:03: Also wo ein zu viel potenziell sein kann?
00:23:05: Weil's nie genug ist, ne?
00:23:06: Wenns nie genug isst dann wird's irgendwann noch zuviel.
00:23:09: Aber es gibt doch ein Zuwennig von eurem.
00:23:11: Und diesen Mischung zu finden zwischen diesem guten Müssen dem selbst auferlegten Müssen mit einem guten Warum Mit dem sinnhaften Warum sage ich immer um eine Basis zu haben und dann aber auch wieder das Auflösen dessen wie bei der Meditation auch Wo du ja auch die Technik der Meditation nutzt um in einen meditativen Zustand zu kommen, um dann im meditativen Zustand auch die Technik wieder loszulassen.
00:23:36: Also aufzulösen weil sie dich ja auch wieder sonst blockiert im freien Sein quasi dann auch der Erfahrung des Ganzen also eine Technik zu benutzen um reinzukommen aber nicht um dran festzuhalten.
00:23:49: Die Technik ist nicht der Sinn sondern es ist nur ein Hilfsmittel.
00:23:52: so würde ich das auch glaube ich mit diesen ganzen spirituellen Praktiken oder was auch immer Menschenholz tun, für sich im Sinne der Selbstoptimierung ist ja schon ein schlimmes Wort.
00:24:03: So würde ich das sehen.
00:24:06: Kennst du das von dir?
00:24:07: Dass du dich auch manchmal gestresst gefühlt hast weil ...
00:24:11: Gefühl
00:24:12: hattest du musst jetzt noch irgendwie was praktizieren.
00:24:15: So, ja ich habe heute noch gar nicht TM gemacht oder sonst irgendwas.
00:24:19: Kennst du das?
00:24:19: Dass dich das stresst weil du es noch nicht gemacht hast?
00:24:22: also Ich kenne dass und manchmal ärgere ich mich dann tatsächlich über mich selbst Weil ich mir denke Ja guck mal!
00:24:32: Jetzt hab' ich in der Situation so und so reagiert Hätte es doch mal heute Morgen TM gemacht und wär's nicht direkt aus dem Haus gegangen, dann hättest jetzt vielleicht entspannter reagiert.
00:24:41: Weißt du was ich meine?
00:24:42: Dass man sich dann quasi auch noch selbst Vorwürfe macht, warum man das jetzt heute morgen doch nicht gemacht hat.
00:24:47: Und da sind wir wieder bei diesem Leistungsding.
00:24:51: So ah muss ich doch noch früh aufstehen, muss ich auch noch Gas geben, muss Ich doch noch irgendwie... dass alles unterbringen im Sinne Also total absurd, aber im Sinne eines leichteren Tages dann am Ende.
00:25:09: Weil man sich denkt so ja das hätte mir gut getan der Person wäre auch geholfen gewesen und nicht entspannter gewesen wäre usw.
00:25:14: Das ist schon eine Verpflichtung.
00:25:18: Ja ich weiß schon was du meinst.
00:25:21: Ich kann es nicht ganz nachfühlen weil ich es so nicht fühle tatsächlich.
00:25:26: Aber ich kann es gut verstehen was du meinst Und ich kenne vielleicht so einen ähnlichen Gedankenkennig schon.
00:25:31: Also, ich kende nicht so dass ich mich dann stresst und mir dann denk jetzt mal
00:25:34: usw.,
00:25:35: sondern ich kenn das, dass ich das schon ab und zu mal hatte, was ich mir gedacht habe so... Mensch heute früh wäre ein Zeitraum gewesen da hätte es vielleicht noch besser gepasst ist jetzt zu machen.
00:25:48: Jetzt ist vielleicht gerade kein ganz optimaler Zeitpunkt, wann ist der nächste Zeitpunkt?
00:25:54: Da geht's eher so eine Planungsfrage wo ich mal denke na Wie kann ich es schaffen, heute noch was Gutes für mich zu tun?
00:26:05: Oder wann nicht?
00:26:06: wie sagen wann.
00:26:07: Genau und das ist eigentlich schon fast die Lösung, was ich gerade gesagt habe weil die Wannfrage ist die falsche Frage.
00:26:13: Weil genau das ist das was ich gemeint hab eben in diesen Gedanken dann drin bin hätte ich vielleicht damals machen können, hätte ich heute früh machen können.
00:26:20: hätt ich vielleicht mittags machen können Hätte ich vielleicht ein Termin bisschen schieben können habe ein bissel eine Chance vielleicht verpasst.
00:26:26: also den Gedanken kenne ich schon.
00:26:28: Möchte nicht sagen, dass das ein Büroin ist.
00:26:33: Aber was ich für mich mittlerweile echt gelernt habe, ist mir dann die andere Frage zu stellen und zu sagen hey Moment worum geht's?
00:26:41: Geht es darum eine Meditationstechnik zu praktizieren oder warum... Was is der Zweck?
00:26:46: Was ist der Sinn und Zweck der dazu führen soll?
00:26:48: also für mich ist es ganz klar egal was Leute sorgen wie wichtig irgendwelche Meditationstechniken so immer sind.
00:26:54: Was ist den Sinn von dem warum wir das tun?
00:26:56: Es ist nur eine Technik, es ist eine Eingangstür in einem Raum um den es geht.
00:27:00: Es geht um die Erfahrung im Raum nicht um die Tür und die TM zum Beispiel ist eine Tür.
00:27:07: aber was ist die Erfahrung?
00:27:08: Die Erfahrung ist eben ein ruhefolle Bewusstheit oder ruhefoller Wachheit also in diesen anderen Bewusstseinszustand zu kommen, diesen vierten Bewusststandszustand.
00:27:18: Und ehrlich gesagt muss ich mittlerweile sagen dass ich verschiedenste Wege kenne oder für mich erfahren habe wie ich da hinkommen kann Und deswegen stelle ich mir dann in so einem Moment einfach auf die... Ich versuche mal, einfach bessere Fragen zu stellen.
00:27:32: Das klingt mittlerweile schon ein bisschen wie ein Kalenderspruch aber das ist wirklich so.
00:27:36: Qualität der Fragen bestimmte Qualität des Lebens.
00:27:39: Wenn ich irgendwo das Gefühl habe, ich komme irgendwo so in einen Stress, dann denke ich immer mittlerweile, ich hab mich da auch echt drauf trainiert, okay, irgendwo stell ich mir gerade die falsche Frage!
00:27:48: Und ich versuche mich dann selber zu hinterfragen, okay.
00:27:51: Welche Frage stelle ich mir gerade?
00:27:53: Was ist gerade das Ziel, dass sich versucht zu erreichen?
00:27:54: Okay!
00:27:55: Ich will noch unbedingt meditieren.
00:27:58: Also es die Frage wie kann ich denn jetzt noch schnell meditieren oder wann kann ich heute noch meditiere?
00:28:02: Ist offensichtlich die falsche Frage sonst hätte ich jetzt kein schlechtes Gefühl weil diese Frage darf keinen Stress auslösen.
00:28:09: Es macht keinen Sinn, dass eine Frage Stress aus löst um dann was zu tun was den Stress wieder auflöst.
00:28:14: Das ist ein bisschen ganz dicht wenn du so was machst.
00:28:17: also muss ich mir eine andere Frage stellen.
00:28:20: Und die andere Frage für mich wäre dann eben okay, so wie kann ich es schaffen in einem meditativen Zustand heute zu kommen und was ist jetzt der beste Weg dazu?
00:28:29: So das war Teil eins meines Gesprächs mit Adrian in dieser Soul Talk Folge.
00:28:34: Wenn du das gesamte Gespräch hören willst, dann wechsel jetzt drüber zu adreans oldest soul podcast.
00:28:40: Du findest den link dazu in den show notes und hör dir die ganze folge auch an.
00:28:45: wir veröffentlichen immer die Gespräche in voller Länge abwechseln, das heißt einmal in volle Länge bei Adrian und das nächste Mal wieder ein voller länger bei mir.
00:28:55: Ich wünsche dir viel Spaß beim weiteren Anhören und vor allem freue ich mich auf dich bei der nächsten Podcast-Folge hier Bei Die Kunst zu leben wenn ich wieder ein spannendes Thema mit dir teile und dich inspiriere für ein erfolgreiches Leben
00:29:07: im Außen und vorallem ein erfülltes
00:29:08: Leben emell'n!
00:29:10: Okay?
00:29:10: Also bis zum nächsten mal bei The Kunst zu Leben.
00:29:12: liebe Grüße, nein Steffen.
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