Mit Spiritualität zu ganzheitlichem Erfolg – Gespräch mit Andreas Buhr

Shownotes

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Unternehmertum, Vertrieb, Führung – und plötzlich kommt Spiritualität ins Spiel.

In diesem Gespräch mit Andreas Buhr geht es genau um diesen scheinbaren Widerspruch. Denn was viele nicht verstehen: Erfolg entsteht nicht nur im Außen, sondern beginnt immer im Inneren.

Andreas spricht offen darüber, warum äußerer Erfolg allein nicht erfüllt, weshalb Klarheit ein zentraler Erfolgsfaktor ist und warum Selbstführung heute wichtiger ist als je zuvor. Es geht um innere Stärke, um bewusste Entscheidungen und um die Frage, wie sich Unternehmertum, Leadership und Spiritualität sinnvoll verbinden lassen.

Du erfährst: • warum innerer Erfolg die Grundlage für äußeren Erfolg ist • was Spiritualität im Business wirklich bedeutet • weshalb Klarheit eine Führungsqualität ist • warum KI Prozesse verändert, aber nicht Bewusstsein ersetzt • wie Geld-Souveränität und innere Stabilität zusammenhängen

Buchempfehlung:

Andreas Buhr hat zu genau diesem Thema ein neues Buch veröffentlicht:

„Bewusst erfolgreich – Mit Klarheit, Spiritualität und Leadership zu ganzheitlichem Erfolg“

Das Buch verbindet Business-Erfahrung, persönliche Entwicklung und die Frage, wie echter Erfolg heute überhaupt noch verstanden werden sollte. Also nicht nur Umsatz, Status und Leistung – sondern auch innere Stabilität, Selbstführung und Bewusstsein. Wenn du tiefer in das Thema dieser Folge einsteigen willst, ist das Buch eine starke Ergänzung zum Gespräch.

👉 https://www.amazon.de/Bewusst-erfolgreich-Spiritualit%C3%A4t-Leadership-ganzheitlichem/dp/3690661242

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Steffen Kirchner kommt aus dem Leistungssport und kennt diesen als einzigen deutschen Speaker aus eigener Erfahrung als Spieler, Manager und Coach. Sein Name steht deutschlandweit für einzigartige Expertise in den Bereichen Motivation, Persönlichkeit und Erfolgspsychologie. Das Geheimnis seines Erfolgs ist die Kombination aus fundiertem Wissen und enormer Praxisstärke. Nirgends wird der Erfolg so schnell und unerbittlich gemessen wie im Profisport. Nur die Strategien, die nachhaltig, schnell und ergebnisorientiert funktionieren, haben dort Bestand. Über 500 Unternehmen, Profisportler und Teams Starcoach in den letzten Jahren beraten. Darunter auch Athleten wie Fußballstar Niclas Füllkrug, Goldmedaillen-Gewinner Fabian Hambüchen, Tennisstar Sabine Lisicki oder Unternehmen wie Audi, Siemens oder adidas. Steffen berät heute internationale Topmanager und vermittelt sein Wissen bei zahlreichen Veranstaltungen. Über 150.000 Menschen hat Steffen Kirchner mit seinen Seminaren und Vorträgen bislang begeistert. Sein Wunsch ist es, weltweit so vielen Menschen wie möglich dabei zu helfen, mehr Lebensstärke und Lebensqualität entwickeln zu können.


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diekunstzuleben #steffenkirchner #lifechange

Transkript anzeigen

Okay, ihr Lieben, herzlich willkommen bei einer neuen Podcastfolge von Die Kunst zu leben. Unternehmertum ist Spiritualität und Vertrieb und Führung. Das sind Worte, die erst mal scheinbar nicht so richtig zusammen passen.

Naja, also Unternehmertum, Vertrieb, Führung, schon. Aber Spiritualität, was macht dieses Wort eigentlich in dieser Reihe? Ja, da bräuchten wir ein bisschen mehr Bewusstheit auch auf das Beführung und auch wie Unternehmertum heutzutage vielleicht funktioniert und genau zu diesem Thema auch der Bewusstheit in diesem Bereich und Bewusstsein genau dafür hat ein wunderbarer Mann ein Buch geschrieben und deswegen ist er heute hier auch zu Gast und bevor ich ihn vorstellen möchte ich euch erst mal kurz den Buchtitel sagen, denn der Buchtitel an sich sagt schon eigentlich alles aus, was tatsächlich heutzutage zählt und dieses Buch heißt Bewusst erfolgreich mit Klarheit, Spiritualität und Leadership zu ganzheitlichem Erfolg. So das heißt es geht um viel mehr als nur um Unternehmertum.

Es geht um Wohlstand natürlich im erfolgreichen Außen aber auch um ein Wohlbefinden im Inneren. So stelle ich mir das vor und übrigens wenn euch dieses Buch interessieren, ich kann es euch von Herzen nur erraten, weil was dieser Mann sagt und was dieser Mann schreibt sollte man lesen, sollte man sich anhören, dann schaut mal in die Shownotes oder auch wenn ihr es bei YouTube gerade seht, in der Videobeschreibung dort findet ihr den Link, wo ihr dieses Buch sofort auch bestellen oder vorbestellen könnt, je nachdem wie früh ihr das Ganze jetzt seht, weil es jetzt im April auch auf den Markt kommt. Also wer ist der wunderbare Buchautor und heute seit langer Zeit mal wieder ein Gast hier im die Kunst zu leben Podcast, es ist Andreas Buhr und die fleißigen Hörerinnen und Hörer meines Podcasts kennen den Andreas auch schon, weil wir hatten schon mal ein Interview, aber heute zum bisschen anderen Thema.

Wer ist Andreas? Andreas ist würde ich sagen wirklich eine Ikone im Markt, er ist einer der erfolgreichsten und profiliertesten Experten in Bereich Führung, im Bereich Vertrieb, Verkauf. Aber er ist viel viel mehr, er ist, habe ich vorhin sogar nochmal geschaut, du bist Träger des Human Excellence Award. Mir als erstes damals auffällig geworden bist du damals ja noch als Präsident der GSA, der German Speakers Association und du hast viele Auszeichnungen schon erhalten, hast auch schon viele sehr erfolgreiche Bücher geschrieben, du bist auf enorm vielen Kongressen, du hast wahrscheinlich mit zehn und hundert Tausenden von Menschen schon gearbeitet bzw.

die auch inspiriert und zu besseren Unternehmern und jetzt eben auch zu besseren Menschen vielleicht ein Stück weit gemacht. Jetzt hast du dieses Buch geschrieben, deswegen freue ich mich erstmal riesig, Andreas, dass du da bist, herzlich willkommen. Danke lieber Steffen, ich freue mich auch.

Also sag mir mal dieses Buch, ich war begeistert, wie du mir das geschickt hast, dass du sagst, hey, ich mache ein neues Buch und habe mir gedacht, okay, ein neues Vertriebsbuch, cool. Und dann habe ich diesen Titel gelesen und habe mir gedacht, oh, da scheint es diesmal irgendwie eine neue Facette vom Andreas zu kennen, die ich auch noch nicht so richtig kannte. Also ich meine, wenn wir so sprechen miteinander, schimmert das natürlich schon immer auch so ein Stück weit durch.

Du bist ein tiefgründiger Mensch, ein bewusster Mensch, aber dass du das jetzt in eine Buchform rausbringst, ich glaube, du hast auch gesagt, das ist wohl dein letztes Buch tatsächlich auch. Erzähl doch mal, wie ist es denn dort zugekommen, dass du jetzt so ein Buch schreibst? Du, ich habe vielen Dank für die Frage vor einem knappen Jahr meine Buch und Team für mehr Unternehmenserfolger, meine beiden Nachfolger weitergegeben. Wo bist du ziel in der Führung, kann ja nur seien schrittweise entbehrlich zu werden, heißt so zu agieren, dass es auch am Ende mal ohne dich geht.

Und wenn du Menschen aufbaust, die dann sagen, mach mal Platz, ich mach das jetzt, dann ist es auch gut, dann zu sagen, ich lass los. Und habe dann für mich überlegt, der Prozess war schon vorher angestoßen, noch mal auch in der Retrospective die Punkte zu verbinden, zu verstehen, wie mein Leben gelaufen ist. Erste Unternehmen vor 20 Jahren verkauft, also vor 40 Jahren angefangen, vor 20 Jahren verkauft, zweite Unternehmen jetzt weitergegeben an meine Nachfolger und habe dann festgestellt, das ist ja alles der äußere Erfolg, was du siehst.

Was ist äußere Erfolg, das ist dann vom Studenten zum Unternehmer zu werden, Geld zu verdienen, vielleicht hast du irgendwann mal eine größere Wohnung, ein Haus, ein größeres Auto, Lebensstandard, bestimmte Lebensqualität und wer sich mit äußerem Businesserfolg beschäftigt, der weiß, erreichte Ziele bekommen Junge. Sag ich immer, kaum bist du im Gipfel angekommen, siehst du vom Gipfel andere Gipfel, die hast du aus dem Tal gar nicht gesehen, aber von da oben hast du eine andere Perspektive und dann lese ich, wer ihnen Maskschreibt, der hat 700 Milliarden und ist nicht glücklich, was eigentlich daran falsch. Wie hängt das jetzt zusammen, der äußere Erfolg, der innere Erfolg? Spiritualität ist für mich nicht Klangschalen oder Räucherstäbchen, obwohl ich weder gegen Klangschalen noch gegen Räucherstäbchen was hätte, sondern Spiritualität ist eher für mich die Weg nach innen, also der innere Reichtum, wie kannst du dich selber mitnehmen auf die Reise? Wie kriegst du vielleicht beides verheiratet, den äußeren und den inneren Teil des Erfolges und habe festgestellt, dass der innere Teil immer da war und dass der wahrscheinlich die beste Voraussetzung auch ist, innen stark zu sein, Führung geht ja von innen los, geht ja bei dir persönlich los, bei der Selbstführung los und so weiter, dann kannst du auch dauerhaft im Außen stark sein, also beide Themen miteinander zu verbinden, das war im Prinzip noch offen für mich auch und das habe ich jetzt in zwölf Kapiteln mal runter geschrieben, ich habe ja immer schon so auch sage mal Begegnungen gehabt, ich nenne das Erweckungsmomente über die ich dummer weggegangen bin, ja Gespräch mit dem Dalai Lama zum Beispiel, meine Everest-Besteigung, meine Marathonzeit, die Gespräche mit Sarah, einer älteren Frau, die ich kennenlernte vor Kurzem, die Mutter eines Sängers, die plötzlich ganz sage mal eine magische Anziehung hatte und ein Verständnis und eine Güte mitbrachte, die für mich neu war und wenn ich so ein paar Jahre zurückspule, Steffen, dann wäre ich über diese Dinge hinweggegangen, ich sage ja nächsten Morgen, nächstes Meeting und Taktung und so weiter, heute sage ich, wenn es so ist, dass am Ende nie jemand ankommt, weil erreichte Ziele, neue Ziele gebären, macht es Sinn, dass wir irgendwie auf der Reise auch mit uns verheiraten und also braucht es diesen inneren Teil und das habe ich in diesem Buch beschrieben, wie es mir dabei geht und was meine Erkenntnis und mein Learning ist.

Ja, spannend. Ja, vor allem ja denke ich mal von der Zielgruppe schon natürlich auch für junge Leute, die vielleicht gerade ein Unternehmen gründen und das vielleicht auf eine bessere Art und Weise auch entwickeln wollen oder auch sich selber mit dem Unternehmen entwickeln wollen, als man das vielleicht früher so kannte. Also ich persönlich glaube ja immer, dass so diese aktuelle Phase der neuen Generation, die ja vielleicht eben nicht mehr so in diese Leistungsgesellschaft zu reinpassten, dass das eben so eine Gegenbewegung des Pendels ist zu dem, was sie von ihren Eltern gesehen haben und trotzdem wird es wichtig sein zu leisten und erfolgreich im Unternehmertum zu sein.

Aber vielleicht ja auch eine starke Zielgruppe für alle, die schon Unternehmer sind und eben schon sagen wir mitten im Leben stehen und vielleicht auch sagen, Mensch, ja, kann denn das alles gewesen sein? Also du bist ja erfolgreicher Unternehmer und hast auch viele erfolgreiche Unternehmen gekocht. Ist das etwas, wo du es selber auch damit zu tun hattest, dass du irgendwann dich bei der Frage ertoppt hast, so ja, wofür mache ich das Ganze jetzt eigentlich noch, also kann das alles gewesen sein? Ja, ja, die Frage habe ich ja mehrfach gehabt und deswegen auch ja schon vor 30 Jahren angefangen, mich mit Trainer sein, auch mit Persönlichkeitsentwicklung als Teilnehmer zu beschäftigen. Bin zu Vera Birkenbiegerreis, wir waren am Ende befreundet, bin zu Sammimorchen gefahren und so weiter.

Leute, die früher, ist anders als heute, da waren das ja früher Menschen, die hatten Wissen, das hatte sonst keiner. Die waren Guru, sie hatten Wissen, was keiner hatte, bis sie hingefahren, das mitgeschrieben. Heute sind die vorne, die eine Reichweite haben, die eine Bühne haben, das sind die, die heute bestimmen, wer da sprechen darf.

Also da ist ja manches dramatisch unterkomplex, was du heute siehst und dann reisen Leute dahin und teilen das auch noch. Das war eine andere Zeit und ja, ich habe mich damit wirklich schon ein paar Jahrzehnte, immer wieder mal begegnend und so weiter auseinandergesetzt und das Thema interessiert mich einfach wahnsinnig, wie du den inneren Teil deines Erfolges, sagen wir mal, eine innere Freundschaft, die du hast, mitnimmst auf die Reise und beide Themen miteinander gut verquicken kannst. Passt auch ganz gut zu dem Podcast.

Ich meine, der Podcast heißt ja, die Kunst zu leben. Das ist eigentlich genau das Thema von dem Buch. Es geht ja wirklich, es geht natürlich um Lesen, es geht um Unternehmertum, aber es geht ja ums Leben an sich an der Stelle, oder? Was ich festgestellt habe, nochmal auf deine Frage von eben, dass Menschen, weil es ja heute kein Geheimwissen mehr gibt, heute mit jungen Jahren, sagen wir mal Mitte 20, schon mit Sinnfragen kommen.

Du hast mich eben gefragt, ob ich diese Frage kenne. Ja, die Frage kenne ich, aber ich kenne sie nicht so mit Mitte 20, sondern eigentlich erst mit Mitte 40. Was ich heute feststelle ist, dass Menschen, weil sie das Wissen im Zugang haben, YouTube, Podcast, etc., Bücher vielleicht gelesen haben und so weiter, diese Fragen nach dem, wozu bin ich da, was ist meine Aufgabe, dieses Find Your Why, diese Purpose Economy, wobei das bisschen bröckelt, wie ich finde, aber immerhin schon mit Mitte 20 solche Fragen stellen.

Da haben wir doch gar nichts geleistet, haben vielleicht gerade studiert und stellen dann fest, wo wir uns hingehen. Deswegen finde ich es ganz legitim, sich mit beiden Seiten des Erfolges, mit der inneren und der äußeren Seite, rechtzeitig und frühzeitig auseinanderzusetzen, sich bewusst zu machen, dass du beides mitnehmen musst. Und ich habe festgestellt, Steffen, durch viele Interviews, die ich in meinem Podcast auch gemacht habe, sind Leute, die wirklich, wirklich, wirklich sehr erfolgreich sind, was immer der Erfolge in der jeweiligen Disziplin dann sein soll, zu mir dann gesagt hat, Andrea, es kommt ein bisschen dicht daran.

Ich sage dir mal was, ohne Spiritualität wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin. Also, ohne den inneren Reichtum wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Das Stringerum ist das nicht etwas, was sich gegenseitig ausschließt, sondern was sich eher gegenseitig zu bedingen scheint.

Und heute kann ich sagen, ja, ich habe das jahrelang ignoriert und es ist gut, dahin zu schauen. Ja, mein altes hermetisches Prinzip, wie im Kleinen so im Großen, wie im Innen so im Außen, wenn wir an die alte, das haben wir alle mal gelernt, die alte masslosche Bedürfnispyramide, so gefühlt geht es von unten nach oben und ganz oben im letzten Bereich wäre ja dann eben der Bereich Selbstverwirklichung und das verbinden ja die Leute dann mit der Spiritualität. So jetzt sagst du aber, okay, vielleicht ist Spiritualität nicht das, dem ich mich widmen kann, wenn ich dann mehr erfolgreich bin, sondern vielleicht müsste ich mich der Spiritualität widmen, um tatsächlich richtig erfolgreich werden zu können, und zwar eben ganzheitlich.

Könnte man sich vorstellen, es ist eher eine Art Netzwerk oder eher etwas von innen nach außen oder wie würdest du heute diese Bedürfnispyramide denn verstehen? Ja, von innen nach außen und dann ist ja die Frage, wie du Erfolg dann am Ende definierst. Wenn du weißt, dass, dass dir ein Erfolg ja gar nicht geben kann, also es gibt natürlich den temporären Erfolg, ich habe Ziele erreicht und kennst du das ja, wenn ich auf ein Ziel hinarbeite und arbeite, arbeite, arbeite und komme an dem Ziel an, dann habe ich in der Sekunde, wo ich es erreicht habe, was davon in der zweiten, dritten, vierten auch, aber irgendwann ist dann erreichte Ziele, sind ja verlorene Wünsche, hast du sowas wie Felschen in irgendeine Trolls oder Loch? Ich habe das mehr vererlebt, aber auch Menschen erlebt, die sagen, Mensch, jetzt habe ich die Goldmedaille gewonnen, den Pokal gewonnen, die besten Liste gewonnen, Vertriebsleute und so weiter, die dann aber nicht öffentlich darüber gesprochen haben in Depressionen verfallen, weil sie plötzlich gar nicht wissen, wie geht es denn jetzt eigentlich wirklich weiter. Und deswegen, wenn wir das mal zu Ende denken, dass es immer jemandem geben wird, dein größeres Auto fährt als du, wenn das ein Thema für dich ist, der eine bessere Urträg als du, der keine Ahnung, bessere Urlaubsziele hat, keine Ahnung, was irgendwas hat.

Auf der anderen Seite, wo du denkst, das ist besser als das, was ich habe, wo du durch den Vergleich schon den ersten Schritt ins Unglück machst, aber mal ganz nüchtern siehst, dann hat ja das Rennen kein Ende. Also ich kann es ja noch in weiteren Ferrari kaufen und noch eine weitere Partik, wie geht es denn jetzt eigentlich wirklich weiter. Das sind ja alles für mich bedingte Glücksmomente, bedingt, weil wenn ich mir das kaufe, bin ich glücklich, wenn ich das habe, bin ich glücklich, wenn ich das neue habe, bin ich glücklich.

Das ist ja nur temporär, für ein paar Wochen, ein paar Monate, sind wir ehrlich, das neue Auto ist ja dann auch gebraucht. Also was brauchen wir? Wir brauchen irgendwann auch die Introspektion, wir brauchen so etwas wie Rückzugsräume, den Heiligenraum, sondern ich das finde, sozusagen dich mit dir selber ab, sei mit dir selber gut, um arme dich, sei befreundet mit dir, indem den inneren Teil mit und dann genieße die Reise von Ziel zu Ziel und hängen nicht irgendeiner Vater Morgana nach, die es am Ende gar nicht gibt, denn das, das am Ende niemand ankommt, ist die Konsequenz dieses Denkens. Wenn du einmal soweit bist, macht es, glaube ich, nur Sinn, den inneren Teil mitzunehmen und die Reise Schritt zu Schritt verheiratet, innen wie außen, voll bewusst wahrzunehmen.

Das ist der Gedanke-Rät. Ich bin bei der Beschreibung des Buches, ich glaube, du hast das sogar auch irgendwo vorliegen, kannst du es mal zeigen und aussehen, weil das ist der Beweis dafür, dass wirklich von dir ist und dass du echt der Autor bist, das erzählt 1 zu 1. In der Beschreibung dieses Buches ist mir auch dieser Begriff des inneren Meisters aufgefallen. Diese Begrifflichkeit des inneren Meisters, wir haben das gerade vorhin off-record sozusagen kurz besprochen, diesen Begriff kenne ich von meinem lieben Mentor Kurt Tepperwein, den die Community auch gut kennt.

Magst du mir mal sagen, was hat es mit diesem inneren Meister auf sich? Also was hast du dafür in Bezug dazu und welchen Zusammenhang spielt der in diesem Buch? Das ist eine richtig schöne Frage. Ich sage es mal so, wie es war. Ich habe mir in dem Buch gedacht, wie wäre es, wenn der Meister des Business mit dem Meister des Universums gibt nur einen Meister, in dem Fall wäre das Meister Juda ins Gespräch käme.

Und dann ist aus dieser Vater Morgana, aus dieser Idee ist dann am Ende der innere Meister entstanden und ich sage, die Mutter aller Antworten ist ja die passende Frage. Und was macht einen Meister? Ein Meister hat keine Antwort, der Meister stellt Fragen, stellt die Fragen so, dass du als Schüler auf die Antwort selbst kommst oder zumindest auf den Weg für die Antwort, die dich selbst machst. Und das ist der Dialog mit dem inneren Meister, zwölf Kapitel, zwölf Gespräche, wo der Meister in der Rolle des Fragenstellers mir begegnen, mir hilft den nächsten Schritt zu machen.

Also wenn du so willst, ein Fragendes regulativ als Antwort auf die Frage, wer ist der innere Meister? Wow, okay. Und wenn du jetzt in Kontakt mit diesem inneren Meister gehst, wie machst du das? Gehst du da wandern, machst du da Sport, sitzt da am Tisch, meditierst du, was machst du denn eigentlich? Das ist bei mir so, dass ich das manchmal schaffe, im heiligen Raum still zu werden. Der heilige Raum kann für mich in der Meditation sein, der kann für mich einen Beschäftigten mit meinem Erfolgs- und Motivations-Tagebuch sein, weil, Dinge aufzuschreiben, wie ja nichts anderes ist, als einen sich zur Klarheit denken.

Ja, der schreibst auf, du musst ja vergessen, was du nicht aufgeschrieben hast. Also sich zur Klarheit denken, hilft mir still zu werden, ruhig zu werden, bei mir selber anzukommen. Manchmal sind es auch einfach nur Fitness-Einheiten.

Ich habe ganz praktisch Rückenschmerzen, warum, keine Ahnung, es können altes Bedingt sein. Also habe ich angefangen mit Yoga, dann habe ich so eine 21-Wiederholung, die ich 21-mal mache. Da werde ich dann still, ich decke ich in die Sauna, eine Stunde für mich.

Und dann kann es sein, dass mir ganz verrückte Dinge einfallen, gute Fragen einfallen, dass ich plötzlich kreativen Prozessor Gedankensprünge habe, was als nächstes kommt. Das wäre mein Weg. Ich habe immer auch schon Menschen erlebt, die Wandern gehen, die John gehen, die Gartenarbeit machen oder die kochen, alles nicht so meine Disziplinen.

Es geht auch nicht um die Disziplinen, die sind ja nur die Wege, die in diesen heiligen Raum führen. Der heilige Raum wäre mein Angebot für dich als Zuschauer und Zuhörer, für dich auch Steffen, mein Angebot als Bezeichnung dafür. Und finde deine Wege dorthin, deine Methode, wie du bei dir selber ankommst.

Da gibt es sicherlich noch andere Dinge, die mir jetzt begegnen werden. Wenn ich das in meine Seminare integriere, ich tue das jetzt gerade hier bei uns als Aufgabestellung. Wenn du dafür einen Begriff hast, kannst du dich darum ja auch kümmern.

Denn wenn du weißt, was du tust, kannst du tun, was du willst. Wenn du es weißt, kannst du dich mit dem Thema beschäftigen. Das wäre mein Rat.

Ja, spannend. Der heilige Raum, sehr gut. Lass uns mal vielleicht ein bisschen zumindest mal durchs Schlüsselloch in dein Buch vielleicht mal rein gucken in diese Kapitel.

Also, wir können jetzt nicht alle Kapitel im Laufe der Zeit, wenn ihr das wollt, dann holt euch dieses Buch, wie gesagt, Link ist in den Show Notes. Bestellt es gerne. Aber wir können mal schon so ein bisschen ein Blick durchs Schlüsselloch wagen.

Bei einem Kapitel ist mir ein schöner Begriff auch, der hat man gut gefallen, und zwar oder die Bezeichnung vom Nutzen des Endlichkeitsbewusstseins. Also, so wie ich es verstehe, ist praktisch, ich merke, eigentlich sterben mir immer nur die anderen, und ich merke auch ich. Es geht schon mal los.

Äther werden nur die anderen. Ja, genau. Was ist damit gemeint? Was kann der Nutzen davon sein, dass ich erkenne, dass ich endlich bin und irgendwann hier einen Löffel abgeb? Also, das hat was mit Zielen zu tun.

Die Frage, die mir öfter gestellt wird, machen Ziele wirklich Sinn? Was soll das? Wie damit beschäftigen? Welche Ziele sowieso nicht erreichen und so weiter. Und ich sage, Ziele machen Sinn, warum? Weil das Leben nicht unendlich ist. Stell dir vor, das Leben wäre unendlich.

Dann können wir irgendwie Dinge laufen lassen, weil wir sterben einfach nicht. Nur die Tatsache, dass wir aus diesem Leben ausscheiden und den Termin dafür nicht kennen, macht dir klar, dass das hier irgendwann zu Ende geht. Es gibt ein Kapitel dazu, 20 gute Winter heißt das, oder 20 gute Weihnachten.

Und das natürlich, wenn wir älter werden, wird uns das klarer. Wenn wir nach hinten raus weniger Sand in der Uhr haben, ich wisse, was passiert. Ich habe in meinem Leben jetzt auch schon Menschen verabschiedet oder die werden krank und dann merkst du, da kommt wenig Resonanz und so weiter.

Es gibt der Jung von Matt Gründer. Holger Jung hat eine Uhr am Arm. Glock Wieterm, glaube ich, nennt er sie, die sozusagen rückwärts gerechnet von seiner Lebenserwartung ihm sagt, wie viele Tage er noch hat.

Der ist mir begegnet, die Uhr ist mir begegnet. Ich habe die schon gesehen und dann, ich hasse plötzlich eine Wahrnehmung für das Thema. Und ich meine, wenn doch klar ist, dass wir hier nicht leben, rauskommen aus dem Rennen, das vor oder später Schluss ist, macht es Sinn, dass wir uns beschäftigen mit der Zeit, die wir hier haben.

Welche Ziele wollen wir erreichen? Welcher Vision hinterherlaufen vielleicht? Oder auch wie ein Stern, den wir folgen, wie immer du es am Ende definierst. Und dieses Endlichkeitsbewusstsein hilft dir, mehr aus jedem Tag zu ziehen. Denn Zeit ist der einzige Faktor, der nicht wiederkommt.

Alles andere kann wiederkommen, Zeit vergeht und ist umwiederbringlich. Wir haben 8.760 Stunden jedes Jahr, die wir leben können, mehr ist nicht drin. Jeder von uns hat dasselbe Budget und jetzt geht es um die Antwort auf die Frage, wo willst du dich engagieren? Was willst du tun? Wenn du weißt ja, vielleicht Glück und auch Erfolg sind immer Überwindungsprämien.

Und das bedeutet, ich muss dann aus der Komfortzone, darf da rauskommen, darf was Neues lernen, schau, dass du die richtige Dosierung auch dafür findest. Immer dasselbe könnte langweilig sein, immer alles zu verändern, könnte auch zu schwierig sein, finde die richtige Dosierung und greift das Leben. Das ist im Prinzip die Botschaft dahinter.

Und wenn man jetzt an diese Zielgruppe denkt, Leute, die Unternehmer sind, die im Vertrieb sind, in irgendeiner Ordnung, weiß ich was verkaufen, also mal diese Brücke hinzukriegen, mal gedanklich. Das ist zu meiner Erfahrung, dass für viele Leute diese scheinbar sehr weichen Themen, die wir jetzt da besprechen, die aber essentiell sind, dass die diesen Transfer nicht hinkriegen, so was heißt das jetzt ganz konkret, was bringt das in meiner Führungstätigkeit und mit meinem Mitarbeiter, mit meinen Kunden oder mit meinem Umsatzproblem und so weiter. Wo siehst du da aus deiner Erfahrung den Zusammenhang? Was hilft das eine für das andere? Ja, wenn du beides hast, bist du halt doppelt so stark.

Ich habe ein Menschen erlebt, die sehr stark im Außen sind und wo du dir immer die Frage stellst, was fehlt da eigentlich. Hast du ein bisschen seelenlos alles. Ich halte auch nichts davon jetzt nur zu meditieren oder zu manifestieren und zu hoffen, dass der Küscher sich von selber fühlt.

Das ist auch Unsinn. Du brauchst beide Seiten. Du brauchst eine wirtschaftliche Ausrichtung.

Ich glaube, dass der Weg zur persönlicher Freiheit führt über finanzielle Unabhängigkeit oder finanzielle Souveränität. Ich bin das Geldsouveränität in meinem Buch in Anlehnung an Philipp Müller, der gute Erkenntnisse dazu hat. Weil ich eben weiß, als Student und als unternehmerhaltiger mehrere Situationen auch, wo die Abwesenheit von Geld auch Spiritualität dich nicht heilt.

Also mit anderen Worten, wenn die Hütte brennt, musst du halt gucken, dass du durchhältst vorne. Jeder kennt das ja. Es gibt Situationen im Leben, da weißt du nicht, wie es weitergeht und da weißt du nur, du kriegst durch Aktivität, durch Handlung, durch Welt, kommst du bei dir selber raus, Fähigkeiten, Dinge, die dir liegen, die zu fokussieren, zu machen und dich wieder rauszuarbeiten aus dem Loch.

Dass du eine gewisse Flughöhe hast, Wasser unterm Kieler, würde vielleicht der Segler sagen, um dann deine innere Seite wieder nachkommen zu lassen, um wieder zu verheiraten mit dem Äußeren. Vielleicht geht nicht immer alles beides zusammen. Das wäre wünschenswert und meine Antwort auf die Frage ist, wenn du beides zusammenbringst, hast du am Ende mehr, das mehr Kraft, mehr Stärke, mehr Authentizität, bist sozusagen automatisch auch ein beweisendes Leben ist Vorbild für andere, gibt es vielleicht eine Orientierung für andere ab und ziehst dann auch dein Umfeld besser mit.

Okay, lass uns mal vielleicht da auf ein konkretes Beispiel jetzt kommen, so gerade aus deinem Leben. Ich meine, du hast viel Lebenserfahrung und du hast mit Sicherheit, denke ich, auch schon die eine oder andere heftige Krise, vielleicht auch unternehmerische Krise, Lebenskrise und so weiter, er lebt und auch durchlebt. So, jetzt mit dem, man sagt ja immer, alles hat was Gutes, wenn man so zurück schaut, kann man immer sagen, Schlau, ja, war eigentlich dann doch für irgendwas gut.

So, trotzdem ist ja immer die Frage, wie viel Körner habe ich gelassen, dass ich da durchkomme. Also, das ist an allem was Gutes, gibt es eine banale Erkenntnis, ehrlich gesagt, zwar trotzdem nicht für jeden gleich ein Aufvollziehbar, was ist so, aber die Frage ist trotzdem, wie viel hat mich das gekostet, da durchzukommen zu dieser Erkenntnis, dass es was Gutes hat. So, wenn du jetzt mal in deinem Leben zurück schaust, das würde mich interessieren, bei so ein, zwei Krisen vielleicht kannst du auch eine persönlich mal wählen, wo du sagst, okay, da bin ich durchgekommen, mit dem Wissen von heute, und jetzt auch diesen Thema, was du da im Buch beschreibst, was würdest du heute jetzt anders machen mit dem Wissen von heute, wenn du in der gleichen Situation von damals wärst? Du bist ja trotzdem durchgekommen damals, aber wie würde man besser durchkommen? Ja, weil ich eine glaube ich eine ganz gute Konstitution und Kondition hatte und hoffentlich auch habe.

Ich würde heute einen Fehler nicht mehr machen, wenn ich heute die Diskussion zwischen Kopf und Bauch erinnere. Der Kopf sagt ja, der Bauch sagt nein. Da würde ich trotzdem oft das Nein hören.

Wenn der Kopf sagt nein und der Bauch sagt ja, würde ich trotzdem in dem Fall auf das Ja hören, weil der Bauch immer recht hat. Ich neige dazu in der Rückschau die Entscheidungen, die klare Kopf dominierte Entscheidungen für mich waren und gegen den emotionalen Teil gesprochen haben, im Nachhinein als teuer zu bezeichnen. Also in gerade Führungskontexten, Sales Kontexten, Business Kontexten zwischen Menschen, sprich jetzt nicht von KI und von Technik, das ist ein ganz anderes Bereich.

Aber glaube ich, dass das Bauchgehirn mehr weiß, dass die Intuition, die Erfahrung dich leert, was du zu tun hast. Da habe ich in der Vergangenheit oft immer gedacht, das kann nicht sein, wenn ich das nicht so im Kopf entschied. Das war ein Fehler, die teuer waren.

Ich bin durchgekommen, weil ich in einer Binde kämpfen kann und der wieder aufsteht und weitermacht. Da würde ich heute innehalten und durch eine Pause durch das Aufsuchen des Heiligen Raumes, vielleicht mal ein Gespräch mit jemandem führen, der sowas kennt, möglicherweise andere Entscheidungen getroffen hat. Ja, das ist also der Punkt.

Dass man so in der alten Denkwelt sozusagen, wenn es gebrannt hat, hat man versucht, noch mehr aufs Gas zu drücken, dass man durchkommt. Und heute würde es praktisch eher etwas Kontraintuitives machen, dass die erst sagt, so, jetzt wollen wir erst mal innehalten, um zu gucken, also Klarheit ist ja auch Teil dieses Buches. Klarheit zu bekommen, okay, was ist der Effizient, das ist der beste Weg daraus, quasi, so verstehe ich es.

Ja, da ist es gemeint. Und ich finde ja nichts Motivierenderes als Klarheit. Wenn du Klarheit hast, Klarheit ausstrahlst, Klarheit in den Aussagen hast, dann muss nicht jeder unbedingt gleich Fan und Feind damit sein.

Du weißt selber, was du willst und du reklamierst das und gibst damit auch deinem Umfeld die Chance, durch die Klarheit zu wissen, woran sie mit dir sind. Und Leadership ist ja immer das Erreichen von Zielen mit Menschen. Also, ich meine, abgesehen von der persönlichen Führung, wenn es um Teamführung geht oder wenn es um Unternehmensführung geht.

Und wie wird es dir jetzt dieses Thema deines Buches einschätzen, gerade so jetzt, was die nächsten Jahre auf uns zukommt, also Stichwort KI-Zeitalter, das ist ja gerade genannt, also das heißt KI verändert natürlich die ganze Welt, aber ich sage jetzt mal den Bereich Führung beziehungsweise ja, auch Führung, vor allem im Bereich Sales, also alles was man vertriebt zu tun hat ja wirklich komplett. So, in welchem Bezug würdest du dieses Buch und den Inhalt des Buches in Bezug auf das kommende KI-Zeitalter jetzt sehen? Was ist die Antwort auf das? Schau die KI, so wie ich das sehe, nimmt ja eine generative Entwicklung und das können wir uns in unserem Gehirn nicht vorstellen, alles was exponentiell wächst, Zins ist Zins Effekt, wer sich damit beschäftigt, der schüttelt ja mit dem Kopf, wenn du die Zahlen nicht siehst, kannst du es nicht glauben. Wenn wir KI heute besprechen, sagen wir, wo KI in drei Jahren stehen wird, kann keiner sagen, weil niemand weiß wo die KI in einem Jahr ist.

Was ich sagen kann ist, die KI ist kein Challenger für Leadership, das ist auch kein Challenger für Sales-Themen, die KI ist ein Challenger für Prozesse, also wie können Informationen besser dargestellt werden, wie kann mir die KI helfen, Prozesse besser zu machen, wie kann mir die KI helfen, sagen wir mal, ich weiß in manchen ganzen Arbeitsprozessen abzulösen, ist aber alles Management-Seite und Management ist immer Teil von Leadership, Leadership ist Strategie, ist Emotionen, ist mit Menschen Dinge tun, ist Dinge sozusagen die großen Dinge besprechen und entscheiden und Management ist immer dann, wie mache ich das, die Maßnahme, die Wiedervorlage, das To-Do, das ist auch Controlling, alles Management und da ist die KI natürlich ein kompletter Gamechanger Punkt. Das gilt für Vertriebskontexten, zum Beispiel bei sowas wie Generiere neue Leads, schauen wir mal Cross-up-Sale Potenziale im CRM, Angebote erstellen, alles was zu heute sozusagen an Sprachformaten optimiert werden kann, mithilfe der KI zu optimieren, machen wir fast jedem Kundenprojekt heute über Nacht, dass wir das alles durch die KI schicken, die KI bitten das doch mal effizienter zu machen, haken dran, Menschen die KI einsetzen werden, Menschen ersetzen dies nicht tun. Da bin ich sehr klar und das kann ich auch jetzt schon sehen, nur die Antwort auf mehr KI ist nicht mehr KI, sondern die Antwort auf mehr KI oder Einsatz von KI ist menschliche Intelligenz.

Das ist am Ende das Buch Bewusstheit, das ist Intuition, das ist Emotion, das ist Einführungsvermögen, das ist auch ein Stück Erfahrung, die du ja in jungen Jahren vielleicht gar nicht so haben kannst, deswegen wird es vielleicht auch die Älteren noch brauchen in diesen Kontexten die nächsten Jahre, um auch am Ende zu helfen, Deutschland wieder ein Stück Wettbewerbsfähiger zu machen, das ist ja ein Drama zurzeit, was wir erleben, was am Ende ja auf unsere Branche durchschlägt, weil alles was wir tun ja im Moment nicht verglüro-steuerfähig ist, nicht deswegen nicht, weil wir nicht gebraucht würden, sondern deswegen weil Menschen unsicher sind, das Geld festhalten und jetzt erstmal abwarten und das ist ja, wie wir wissen, keine so ganz gute Strategie. Hast du das Gefühl, dass die Leute, die jetzt heutzutage in Unternehmen, in diesem ganzen Leadership oder auch im Sales-Bereich sind, dass die diese Themen, die du im Buch beschreibst, schon auf dem Schirm haben, also ist da die Gesellschaft schon bereit dafür? Ich glaube, dass es Teile gibt der Gesellschaft, die bereit dafür sind. Wenn allerdings die Not größer wird und die Not wird größer, wenn die Leute weniger Geld mehr näher haben am Ende, geopolitisch passiert extrem viel und das ist eben als Prinzip der Gleichzeitigkeit, wir können das ja gar nicht abstellen, die Nachrichten erreichen uns ja, was der geopolitisch passiert, dann kann es auch eine Rückwärtsentwicklung geben.

Und die Rückwärtsentwicklung führt dann dazu, wenn Menschen am Ende weniger Geld im Portemonnaie haben, kann ich meine Miete bezahlen, mein Benzin bezahlen, wenn ich noch Planke, mein Diesel bezahlen, Energie bezahlen, dann haben wir keine Zeit und auch wahrscheinlich die Wahrnehmung dafür nicht, diesen inneren Teil immer zu wertschätzen und zu berücksichtigen. Nur was ich dir zu rufe, wenn du zuschaust und zuhörst, was so ein bisschen die Idee ist, guck dahin. Und wenn du es nicht jeden Tag schaffst, zumindest einmal in der Woche, zweimal in der Woche dich sozusagen mit dir selbst zu beschäftigen, Rückzugsgebiete zu definieren, Pausen zu machen, dem inneren Teil zu helfen mitzukommen.

Das ist ganz klar meine Erkenntnis heute. Hätte ich das in Krisensituationen besser beherzigt, wäre ich wahrscheinlich noch besser durchgekommen und es werden mir nicht wirklich alle Haare ausgefallen. Wenn sie mal traugen kann, dann du.

Das scheißläufig, du. Ja, spannend. Okay, lasst uns mal nochmal durchs Schlüssel noch in dein Buch schauen.

Es gibt so ein anderes Wort, das ist jetzt scheinbar ein ganz anderer Bereich, erst mal, aber ich finde es interessant, weil dein Buch auch recht vielfältig zu sein, anscheinend von den ganzen unterschiedlichen Themen. Ich glaube, du hast gesagt zwölf Kapitel sind es, richtig? Ja, genau. Und ein Kapitel hat mit dem Thema Geld-Souveränität zu tun.

Was hat es damit auf sich und was bedeutet Geld-Souveränität? Geld-Souveränität bedeutet, ja, ich will es mal so sagen, gibt es eine positive Korrelation zwischen ich verdiene mehr Geld und bin glücklicher? Ja, wenn ich Student bin, ich habe mal studiert, BWL studiert, hatte keine Einnahmen und dann, wenn ich dann 500 Mark hatte und hatte statt 500 dann irgendwann 800 und 1000, weil ich ja schon mein Unternehmen aufbaute, dann habe ich natürlich plötzlich 40 Prozent oder 100 Prozent mehr Einkommen, da spielt das schon eine Rolle. Und wenn ich dann mehr habe und muss mir keine Sorgen machen, wie ich meine Miete bezahle und meine Kosten reinfiege, dann kann ich mich mit anderen Dingen befassen. Das ist aber keine Korrelation, die ewig weiterläuft.

Es gibt Untersuchungen, die zeigen zwischen 80.000 und 100.000 Dollar Jahres-Einkommen, scheint der beste Mix zu sein aus Geld-Souveränität und Glück-Souveränität, nennen wir es mal so. Das Mix, der Mix ist bei 80.000 bis 100.000 Jahres-Einkommen optimal. Es gibt keine anderen Zahlen als die, es gibt kein Vermögen, es gibt dieses Dauereinkommen.

Was auch klar ist, ist, dass jeder Dollar, der mehr verdient wird, jeder Euro hier ist, wenn man jede Geldarbeit, die mehr verdient wird, dann nicht mehr im selben Maße auch zu mehr Glück führt. Was dazu führt, dass Ihre Maske, ich habe es schon erwähnt, bei 700 Milliarden sagt ich bin ich glücklich, was eigentlich hier falsch. Das bedeutet, Geld-Souveränität definiere ich so, dass du genügend Geld verdienst, Einnahmen generierst, entweder aus Arbeit oder aus Kapitalvermögen oder aus Anlagen, etc., dass du dein Leben, das du führen willst, führen kannst, ohne ständig über Geld nachdenken zu müssen.

Denn wenn Geld dein Problem ist, ist Geld nicht dein Problem. Das meine ich, also der Weg zu persönlicher Unabhängigkeit, zu persönlicher Freiheit führt über den Weg der finanziellen Souveränität, finanzielle Unabhängigkeit, finanzielle Sicherheit mindestens. Also der Unternehmer sollte seine Jahreskosten versteuern im Keller haben oder mindestens ein halb Jahr im Keller haben an Kosten, bedeutet also gespart haben, um nicht ständig an Geld denken zu müssen.

Die Pipeline für neun Monate, für zwölf Monate, was hast du in einem Jahr für Umsätze zu erwarten? Alles, was du in die Richtung jetzt schon sagen kannst, entspannt dich und mach dich Souveräner im Umgang. Und wenn du im Verkauf unterwegs bist, hier Zuschauer zuhörst, dann wirst du mir vielleicht zustimmen, wenn ich sage, wenn du Angst hast, dass der Kunde nicht kauft, kauft der Kunde nicht. Wenn du nicht sicher bist mit deinem Produktwissen, dann kommen genau die Fragen, die die Unsicherheit entlarve.

Oder anders gesagt, wenn du Souveränität ausstrahlst, Sicherheit ausstrahlst, als wenn du die Themen im Griff hast, einfach nur, weil du es gelernt hast, weil du es so ausstrahlst, dann werden die Leute eher vertrauen haben. Das gilt im Sales, wie im Leadership im Sales bei dir zu kaufen, in der Leadership-Situation mit dir zusammenzuarbeiten. Und diese Geld-Souveränität, über die wir hier sprechen und den ganzen Kapitel habe ich dazu beschrieben, hilft dir, diese Souveränität zu übertragen auf alle Lebensbereiche.

Ja, spannend, okay. Was mich auch interessieren würde, ist, ob du, ist ja ganz offensichtlich so, das hast du ja vorhin schon beschrieben, dass sich so im Lauf deiner ganzen Jahre und Jahrzehnte ja eben jetzt Erkenntnisse durchgesetzt haben, wo du sagst, du würdest heute Dinge anders machen als damals vor X Jahren. Aber gibt es denn eigentlich auch jetzt, ich meine, die letzten Jahre waren ja auch recht wild, gibt es denn auch nochmal eine Erkenntnis jetzt, mit dem Erfahrungsschat, den du trotzdem hast, und du hast enorm viel gelesen, bist ein neugieriger Mensch, du kommst in der ganzen Welt rum, du bist international unterwegs, gibt es trotzdem nochmal eine Erkenntnis, wo du sagst, da denkst du heute anders drüber, da hast du eine andere Erkenntnis, stand jetzt gerade, was diese Themenbereiche betrifft, als vielleicht vor fünf Jahren.

Also hast du immer irgendwo einen Sprung gemacht, irgendwo in irgend... Was das Thema Spiritualität angeht, das war man mir offensichtlich immer da, ich hab dem nur keinen Raum gegeben, das ist jetzt anders. Und ich bin sehr dankbar dafür, dass ich durch verschiedene Signale, die mir gesendet wurden, nenn es durch das Universum, Schicksal, Zufall, you name it, die ich heute anders aufnehme, das kann auch eine Frage des Alters sein, dazu schau mal mehr, mehr milde auch komme. Also ich bin heute vorsichtiger mit meinem Bruteil, wir kommen ja nicht ganz aus dem Bruteil raus, aber mein Lehrer Partha Ziegler, der war Jesuit, der hat damals zu mir gesagt, Andreas, denke mal dran, nicht werten höchstens Wunder.

Vielleicht können wir sogar auf das Wunder verzichten, dann können die Dinge mal so nehmen, wie sie sind. Ich muss mich auch nicht zu allem äußern. Und wenn dann würde ich immer mit Fragen antworten wollen, weil ich würde nicht so schnell sozusagen mit Lösungen zur Hand sein, das habe ich früher anders gemacht, weil ich dachte, ich wüsste, wie es geht.

Klar, und für mich weiß ich natürlich auch, wie es geht. Für mich funktioniert das ja auch. Nur meine Brille, wenn ich die dir gebe, dann du die aufsetzt, dann sehen wir beide nix.

Also von mir auf, auf andere zu schließen, im Sinne von, ich habe was verstanden, und also müssen es die anderen auch verstehen oder verstanden haben, ist sicherlich der größte Irrglaube, den ich ganz oft aufgesessen bin. Und glaubst du da irgendeinen Auslöser in konkreten, oder ist es so schalbchenmäßig passiert? Glaubst du einen Anschlussengoment? Ja, das ist schalbchenmäßig. Vielleicht war es immer schon da, es ist irgendwann, wie läuft das fast über, dass du so Erlebnisse hast und dann plötzlich mal anfängst nachzudenken.

Ich habe die immer schon gehabt, diese Dinge. Ich habe das am Everest gehabt, als ich mit dem Michael Horst das Gespräch über Leadership geführt habe. Ich habe das in meiner Marathonzeit gehabt in New York, bin ich Menschen begegnet.

Es ist mir viel später erst bewusst geworden. Jetzt das Gespräch mit Sarah, dieser Mutter des Sängers in Stuttgart. Das Gespräch mit Dalai Lama, was ich führen durfte, das viel länger gedauert hat, als wir ursprünglich geplant haben.

Und wenn du so rückwärts nachdenkst über dein Leben und guckst mal, wen bist du begegnet, was dir eigentlich so passiert? Wo hat so dein Leben eine andere Wendung genommen? Waren die Botschafts schon immer da, nur ich habe das nicht zugelassen. Ich war einfach dafür nicht offen, zu stark beschäftigt. Magst du das nochmal kurz reinnehmen? Wie kann ein Gespräch mit Dalai Lama erst einmal zustande kommen und vor allem länger da und als es geplant ist, stell ich mir ja wirklich wie Akkordarbeit vor.

Ja, den kannst du ja nicht anrufen oder WhatsApp schicken. Also, das kann ich kurz erzählen. Das ist passiert in meiner Zeit, als ich Präsident der German Speakers Association war und mein Freund und Kollege und Vorgänger, Luther Seiber, der hat gesagt, Mensch, wir haben so ein Global Speaker Award und den würde ich gerne in Dalai Lama sozusagen verleihen.

Und der hatte die Vorarbeit gemacht und wir haben mit Franz Alt jemanden gefunden, der auch die Laudatio auf den Dalai Lama hielt. Der konnte aber zu unserer Convention nicht kommen. Er hat gesagt, Mensch, also ich kann zu deiner Convention nicht kommen.

Aber wir können fünf Minuten Audienz verabreden in Frankfurt in einem Hotel, in so einer kleinen Keminat. Es war aber keine kleine Keminat, es war eine ganze Etage gemietet und der hatte einen Entourage von Leuten, die also Sicherheitskontrolle rauf runter. Und dann haben wir dort auf dem Sofa gesessen in dieser Hotelsuite, kommt dann ein relativ überschaubar großer glatzköpfiger Bebräter her.

Könnte Brother from another mother sein, hat dann jemand gesagt, deutlich älter und auf jeden Fall fröhlicher als ich. Ganz fröhlich, ganz seelig und so weiter. Und das überträgt sich dann sofort auf dich.

Und dann hat er das Gespräch, was wir geführt haben, so gut gefunden. Und die Fragen, die wir gestellt haben, die auch von mir kamen, so gut gefunden, das er gesagt hat, oh ja, doch mal die anderen Termine ab, wir quatschen mal ein bisschen weiter. Und ich habe ihm dann am Ende die Frage gestellt, seiner Heiligkeit, den 14.

Dalalama, was für ihn der Sinn des Lebens wäre? Das ist ja eine Frage, die kann sich ja mal so jemandem stellen, weil der ist ja nicht unvorbereithet, der hat ja nachgedacht. Und dann guckt er mich an und sagt, der Sinn des Lebens für ihn sei, wenn der Vater vor dem Sohn stirbt. Da bist du erst mal still, vor allem wenn du vorher erzählt hast, dass du zwei Söhne hast und dann kommt so eine Aussage.

Vater vor dem Sohn ist klar. Da kommt da auch keine Nachfrage mehr, ist das Gespräch beendet. Okay, also wie sollte man, oder wie hast du das für dich verstanden, die Aussage, die kann man sehr unterschiedlich ein bisschen interpretieren.

Ich habe mich so interpretiert, dass ich das Leben leben soll, was ich lebe, dass ich alles sozusagen gebe und raushole, um dann sagen wir mal nicht erleben zu müssen, wenn dein Sohn, also im Sinne von, es gibt ja auch den anderen Fall, was du deine Kinder beerdigst. Und dann ist das Leben zu Ende, weil das irgendwie offensichtlich auch Wunden sind, die ganz schwer bis gar nicht verheilen können. Wer für mich ein, ich könnte, der kann ja gar nicht über nachdenken.

Na, werbe über Vaterliebe und Elternliebe und so gesprochen hat und gern über die Liebe gesprochen, wo die herkommt und so weiter, wie die Liebe entsteht. Ganz spannend, da sagt die Liebe entsteht beim Menschen durch die Elternliebe. Wenn Eltern, Kinder, die Liebe schenken und Kinder die Liebe annehmen, das Gefühl, Liebe annehmen zu können, ist die Initialzündung dafür, selber lieben zu können.

Das klingt für mich relativ plausibel. Ja. Ja, also es ist jedenfalls für dich leicht, wenn du Liebe empfangen hast, dass du Liebe auch geben kannst.

Da kommt das vielleicht her, dass Menschen unterschiedlich. Manche tun sie ja daran schwer, die haben da vielleicht weniger mitbekommen und du wartest dann vielleicht von deinen Partnern Dinge DR oder Sieg gar nicht bringen, weil das nicht stattgefunden hat. Und so kamen wir auf das Gespräch, wo kommt die Liebe her, wie entsteht das, welche Bedeutung hat das.

Das war unser Gespräch. Und dann war das Gespräch dann mit der Aussage zu Ende. Wahnsinn.

Erzähle ich alles in dem Buch. Stark, ja. Also ein perfektes Schlusswort mit dem Dalai Lama und dir im Profil, auf alle Fälle.

Ja, also ihr Lieben, ich glaube, ihr habt es mitgekriegt. Es ist unterhaltsam. Es ist trotzdem auch tiefgründig, aber es ist auch sehr pragmatisch.

Das ist das, was Andrea so mich, glaube ich, verbindet. Mir sind beide Leute, die das Leben lieben und die auch einen Spaß haben, die sich selber nicht zu ernst nehmen. Und die, die Tiefe haben wir an der, auf der anderen Seite, eben auch nicht in esoterischen Gedöns für sich hinvegetieren, sondern am Ende des Zeugs geht es natürlich um Erfolg.

Es geht um ganz praktische Dinge, die man anfassen kann. Und deswegen, wenn ihr das für euch einfach auch vertiefen wollt und da reinschauen wollt und davon profitieren wollt, was Andreas da in seinem letzten Buch ist. Wirklich das letzte Buch? Wirklich das letzte.

Ich habe fertig. Also in seinem letzten Buch, ja, das letzte ist in der Regel immer das Beste. Das war schlecht für mich, weil ich habe noch einige Bücher vor mir.

Aber es wird immer besser, sagen wir mal so. Ich würde auch besser, genau. Genau.

Also wenn ihr das euch gönnen wollt, dann wie gesagt, schaut in die Show Notes oder in die Videobeschreibung, holt euch das Buch bestellt. Es ist auch vor, wenn ihr es ganz schuld hört. Jetzt im April kommt es raus und es wird ein Topbuch werden.

Und ich werde es mir ins Regal stellen, auf alle Fälle, kann ich da versprechen. Vielen Dank. Die letzten Worte gehören immer dem Gast.

Gibt es eine Botschaft an die Welt, die du gerne noch richten gehst? Ja, ich wünsche den Zuschauern und den Zuhörern, dann das Podcasts. Dass sie die Fähigkeit, sich zu verlieben in Ziele, in Ergebnisse sich bewahren. Denn die Liebe ist dann der größte Treibstoff.

Dafür, dass sich dein Weg zum Ziel unter deine Füße schiebt. Perfekt. Vielen Dank für die Zeit und für die Worte.

Danke dir. Danke dir lieber Steffen.

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